Hackbraten

Meine Wahl steht fest: Das ist mein Weihnachtsbraten 2010. Einfach und stressfrei herzustellen, Sauce entsteht ganz nebenbei von selbst, und das Ganze schmeckt (außer Vegetariern) so ziemlich allen.

Wer kein Schweinefleisch möchte, der kann auch nur Rind nehmen oder es mit Lamm mischen.

Man braucht für 4 bis 6 Personen:
750 Gramm gemischtes Hackfleisch
zwei (alte) Brötchen
1 Ei
3 kleine Zwiebeln
4 dünne Scheiben fetten Speck
1,5 TL Salz
1 TL Pfeffer
1 TL Senf
eine Tomate
eine Mohrrübe
etwas Olivenöl

Und so geht es:
Die Brötchen etwa eine halbe Stunde in lauwarmem Wasser einweichen. Währenddessen zwei Zwiebeln in feine Würfel schneiden, die dritte Zwiebel in Viertel. Die gewürfelte Zwiebel in etwas Olivenöl glasig anbraten. Die Tomate einritzen und mit heißem Wasser überbrühen, dann die Haut abziehen und die Tomate ebenfalls vierteln. Mohrrübe schälen und in dicke Scheiben schneiden.

In einer Schüssel Hackfleisch, Ei, gut ausgedrückte Brötchen, Gewürze und angebratene Zwiebelwürfel gründlich mit den Händen vermengen. In einer großen Auflaufform einen länglichen Bratenlaib formen und mit etwas Olivenöl bestreichen. Die Speckscheiben auf das Fleisch legen und leicht andrücken. Tomaten-, Zwiebel- und Mohrrübenstückchen neben das Fleisch in die Form legen, 6 EL Wasser dazugeben. Die Form mit einem Deckel (oder Alufolie) abdecken und in den kalten Ofen stellen. Bei 250 Grad etwa 40 Minuten backen, dann auf 200 Grad herunterschalten und ohne Deckel weitere 15 bis 20 Minuten backen.

In dicke Scheiben schneiden und mit Kartoffeln und Gemüse (zum Beispiel Blumenkohl) servieren.

Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Sabine Nagel-Horn

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