Müsli-Muffins

Die leckeren Müsli-Muffins haben einen psychologischen Vorteil gegenüber anderem Kuchen: Durch die Getreideflocken im Teig kann man sich einbilden, etwas richtig Gesundes zu essen – schließlich neutralisiert die enthaltene Haferkleie zumindest einen kleinen Teil des Cholesterins aus der Butter. Sie ist für den Geschmack des Gebäcks unverzichtbar und sollte höchstens zur Hälfte durch Margarine ersetzt werden.

Man braucht für zehn Muffins:
2 große Eier
80 Gramm Zucker
125 Gramm Butter
100 Gramm Weizenmehl
75 Gramm feinflockiges Müsli („Kindermüsli“)
halber Teelöffel Backpulver
nach Geschmack ein paar Schokostreusel

So geht’s:
Zehn Mulden eines Muffinblechs mit je einem Papierförmchen bestücken. Eier, Zucker und weiche Butter in einer Schüssel schaumig rühren. Mehl, Müsli und Backpulver vermischen, dazugeben und nur noch kurz weiter rühren – Die Zutaten sollen gerade eben gleichmäßig vermengt sein. Den Teig in die Papierförmchen füllen, jeweils etwa einen Esslöffel. Als Deko kann man jetzt noch Schokostreusel obendrauf streuen. Damit wird das Gebäck automatisch attraktiver für Kinder 😉

Im Backofen bei 180 Grad (Gas Stufe 3) 20 bis 25 Minuten backen. Die Muffins sind fertig, wenn sie vom Rand her goldbraun werden. Am besten schmecken sie noch am selben Tag.

Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Sabine Nagel-Horn

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Linsen-Aufstrich

Was Deftiges zum Brot, aber bitte kein Fleisch? Aber gern: Dieser Aufstrich aus gelben Linsen ist lecker, einfach herzustellen und noch dazu wirklich preiswert. Er „funktioniert“ allerdings wirklich nur mit gelben Linsen, denn die braunen zerfallen beim Kochen nicht.

Man braucht für zwei bis drei Personen zum Brot:
1 EL Zwiebelwürfel
etwas Öl oder Butter zum Braten
1/2 Tasse gelbe Linsen
1 1/2 Tassen Wasser
1 EL Majoran
1/2 TL Salz
20 – 30 g Butter
Pfeffer

Und so geht’s:
Die Zwiebelwürfel im heißen Fett glasig andünsten.

Mit Wasser, Linsen und Majoran in einem kleinen Topf zum Kochen bringen und 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln. Zwischendurch umrühren und kontrollieren: Sollte das Wasser bereits vor Ende der Garzeit vollständig aufgesogen sein, muss man etwas Wasser dazugeben. Nach 20 Minuten sollen die Linsen beginnen zu zerfallen, und es soll kein Wasser mehr übrig sein.

Dann püriert man die Linsen mit Butter und Salz (wer keinen Pürierstab hat, kann die Linsen auch mit dem Löffel durch ein Sieb streichen) und schmeckt das Püree kräftig mit Salz und Pfeffer ab.

Lauwarm und frisch passt es hervorragend zu Baguette oder anderem frischen Weißbrot. Es kann aber auch kalt auf jedes andere Brot gestrichen werden. Im Kühlschrank hält es sich zwei Tage.

Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Sabine Nagel-Horn

Tomaten-Lauch-Suppe mit Grießklößchen

Das Wintergemüse Lauch wird hier kombiniert mit sommerlich-fruchtiger Tomate, die allerdings als Dosenvariante ins Spiel kommt. Das Ganze erhält durch einen Schuss Sahne ein feines Käse-Aroma. Wer es eilig hat (oder auf Eier ganz verzichten möchte), der kann diese Suppe auch mit Nudeln servieren anstatt mit Grießklößchen.

Man braucht für zwei Personen:

Für die Klößchen:
300 ml Milch
1/2 TL Salz
Prise Muskat
75 g Grieß
1 Ei

Für die Suppe:
1 Stange Lauch
2 Mohrrüben
1 EL Öl
1 kl. Dose (400g) Tomatenstücke
1 Tasse Wasser
1/2 Tasse Weißwein (oder Rosé)
1 EL Basilikum
1 knapper TL Salz
1/2 Tasse Sahne
etwas Pfeffer

So geht’s:
Wer mit dem Multitasking in der Küche noch nicht so vertraut ist, sollte erst die Klößchen kochen und dann die Suppe. Routinierte Köche schaffen das natürlich parallel.

Also zunächst die Klößchen: Milch, Salz und Muskat aufkochen. Den Grieß mit dem Schneebesen einrühren, Herd ausschalten und den Brei mit der Restwärme ausquellen lassen. Er soll richtig schön fest sein. Während er abkühlt, hin und wieder etwas umrühren, damit sich keine trockene „Haut“ bildet. Wenn der Brei etwa handwarm oder etwas kühler ist, kann man das Ei mit einer Gabel gründlich unterrühren.

Aus dieser Masse sticht man jetzt mit einem feuchten Teelöffel kleine Portionen ab, die man dann mit ebenfalls angefeuchteten Händen zu Kugeln rollt und auf einen großen Teller legt. Die Menge sollte etwa für 30 bis 40 Klößchen reichen.

In einem großen Topf  2 Liter Wasser zum Kochen bringen, etwas Salz zugeben. Die Klößchen vorsichtig einlegen und so lange im heißen Wasser (auf mittlerer Heizstufe) ziehen lassen, bis sie alle an die Oberfläche gekommen sind. Das dauert je nach Größe etwa 10 bis 15 Minuten. Mit der Schöpfkelle aus dem Wasser heben, zurück auf den Teller geben und abgedeckt beiseite stellen.

Weiter geht’s mit der Suppe: Vom Lauch die dunkelgrünen Blattenden und die Wurzeln abschneiden. Die verbleibende Stange in Scheiben von etwa 5 mm schneiden. In einem Sieb sehr gründlich waschen. Die Mohrrüben schälen und in dünne Scheiben schneiden.

In einem Topf das Öl erhitzen. Lauch und Möhren darin anbraten und etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten, dabei rühren. Dann kommen Tomaten, Wasser, Salz und Wein dazu. Aufkochen und 25 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Pürieren. Basilikum und Sahne einrühren, mit Pfeffer abschmecken. Die Klößchen in die Suppe geben und alles zusammen noch 5 Minuten auf kleinster Flamme ziehen lassen.

Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Sabine Nagel-Horn

Grüne-Bohnen-Eintopf

Man braucht für 4 Personen:
2 EL Öl
300 g Tatar
1 Zwiebel
1 Mohrrübe
1 kl. Dose (400 g) Tomatenstücke
2 EL Tomatenmark
450 g Brechbohnen (TK)
6 mittelgroße Kartoffeln-
Salz, Pfeffer, Thymian

So geht’s:
Zwiebel, Mohrrübe, Kartoffeln schälen und würfeln.

Das Öl in einem Topf erhitzen, Fleisch darin anbraten und dabei mit dem Bratenwender zerkleinern. Wenn es überwiegend braun ist, zwei  kleine TL Salz, etwas Pfeffer und die Zwiebelwürfel hinzufügen und noch 3 bis 4 Minuten weiterschmoren. Die übrigen Zutaten hinzufügen.

Die leere Tomatendose mit Wasser auffüllen, ebenfalls hinzugeben. Alles aufkochen und etwa 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Mit Pfeffer, Thymian und Salz abschmecken.

Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Sabine Nagel-Horn

Hackbraten

Meine Wahl steht fest: Das ist mein Weihnachtsbraten 2010. Einfach und stressfrei herzustellen, Sauce entsteht ganz nebenbei von selbst, und das Ganze schmeckt (außer Vegetariern) so ziemlich allen.

Wer kein Schweinefleisch möchte, der kann auch nur Rind nehmen oder es mit Lamm mischen.

Man braucht für 4 bis 6 Personen:
750 Gramm gemischtes Hackfleisch
zwei (alte) Brötchen
1 Ei
3 kleine Zwiebeln
4 dünne Scheiben fetten Speck
1,5 TL Salz
1 TL Pfeffer
1 TL Senf
eine Tomate
eine Mohrrübe
etwas Olivenöl

Und so geht es:
Die Brötchen etwa eine halbe Stunde in lauwarmem Wasser einweichen. Währenddessen zwei Zwiebeln in feine Würfel schneiden, die dritte Zwiebel in Viertel. Die gewürfelte Zwiebel in etwas Olivenöl glasig anbraten. Die Tomate einritzen und mit heißem Wasser überbrühen, dann die Haut abziehen und die Tomate ebenfalls vierteln. Mohrrübe schälen und in dicke Scheiben schneiden.

In einer Schüssel Hackfleisch, Ei, gut ausgedrückte Brötchen, Gewürze und angebratene Zwiebelwürfel gründlich mit den Händen vermengen. In einer großen Auflaufform einen länglichen Bratenlaib formen und mit etwas Olivenöl bestreichen. Die Speckscheiben auf das Fleisch legen und leicht andrücken. Tomaten-, Zwiebel- und Mohrrübenstückchen neben das Fleisch in die Form legen, 6 EL Wasser dazugeben. Die Form mit einem Deckel (oder Alufolie) abdecken und in den kalten Ofen stellen. Bei 250 Grad etwa 40 Minuten backen, dann auf 200 Grad herunterschalten und ohne Deckel weitere 15 bis 20 Minuten backen.

In dicke Scheiben schneiden und mit Kartoffeln und Gemüse (zum Beispiel Blumenkohl) servieren.

Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Sabine Nagel-Horn

Gebackene Bananen

Gebackene Bananen kennt man aus dem Asia-Restaurant. Diese hier sind ohne den dort üblichen Backteig, dafür aber super-einfach herzustellen und ein tolles Rezept gegen spätabendlichen Süßhunger.

Man braucht für 2 Personen (als Nachtisch):
2 reife Bananen
Spritzer Zitronensaft (auch aus der Plastik-Zitrone möglich)
1 EL Butter
2 EL Honig
2 EL Rum

So geht’s:
Die Bananen schälen und der Länge nach halbieren. Jede Bananenhälfte dann noch einmal quer teilen, sodass sie nur noch halb so lang sind. Schnittflächen mit wenig Zitronensaft beträufeln. Butter in einer kleinen beschichteten Pfanne erhitzen. Bananenstücke von beiden Seiten goldgelb braten. Etwas an den Rand der Pfanne schieben. In die so frei gewordene Mitte Honig und Rum geben, verrühren und etwas hin und her schwenken. Die Bananen in der Sauce noch etwa 2 bis 3 Minuten auf niedriger Hitze ziehen lassen. Bananen mit der Sauce servieren. Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Sabine Nagel-Horn

Honigkuchen oder Frühstückskuchen

Lecker, nicht nur im Advent: der traditionelle friesische Honigkuchen.Dieser Kuchen kommt tatsächlich ganz ohne Fett aus. Und auch ohne Eier, was ihn für Allergiker attraktiv macht. Das mit dem Fett ist allerdings nur die halbe Wahrheit: In der friesischen Heimat meines Mannes, wo ich das Rezept kennen lernte, isst man den Honigkuchen in Scheiben geschnitten und mit einer großzügigen Schicht guter Butter bestrichen. Sehr lecker, und zwar nicht nur in der Adventszeit.

Zutaten:
125 g Honig
75 g Zucker
125 ml Milch
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 EL Kakaopulver (ja, Nesquik etc. gehen auch!)
1 Prise Salz
Margarine und Mehl für die Backform

So geht’s:
Eine mittelgroße Kastenform einfetten und dünn mit Mehl ausstreuen.

Honig, Zucker und Milch in einem Topf lauwarm erwärmen und rühren, bis sich Honig und Zucker aufgelöst haben. Die Mischung darf nicht heiß sein, sonst funktioniert später das Backpulver nicht.

Mehl, Backpulver, Kakao und Salz in einer Rührschüssel gut vermischen. Die Honigmischung dazugeben und mit Holzlöffel oder elektrischen Rührgerät so lange verrühren, bis es keine Mehlklumpen mehr gibt.

Den Teig in die Backform gießen, im (nicht vorgeheizten) Ofen bei 160 Grad etwa 50 Minuten bis eine Stunde backen. Der Kuchen bräunt durch den Honig sehr stark, dennoch nicht zu früh aus dem Ofen nehmen, sonst ist er innen noch roh und klebrig. Garprobe mit Holz- oder Drahtstäbchen empfiehlt sich.

Nach dem Backen kann der Kuchen, gut verpackt, eine Ruhezeit von 2 bis 3 Tagen vertragen, ehe er serviert wird. Er wird dann weicher und aromatischer. Und ich empfehle allen Kalorientabellen zum Trotz: Butter drauf!

Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Sabine Nagel-Horn

Schmortopf

Meine lange und gründlich gesammelte Lebenserfahrung hat mich zu folgender vollkommen politisch inkorrekter Überzeugung gebracht: Der Mann an sich ist ein Fleischfresser. Dieses Rezept ist so gesehen ein wahrer Männertraum. „Was gibt es heute?“ – „Fleisch.“ – „Und dazu?“ – „Wurst.“

Man braucht für 2 bis 3 Personen:

400 g Schweinekamm
100 g rote Wurst, möglichst weich
1 Mohrrübe
3 Schalotten (oder kleine Zwiebeln)
500 g Tomaten
70 g Tomatenmark
100 g Schmand
1 Tasse Rotwein
1 gute Prise Zucker
Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Paprika rosemscharf

So geht’s:

Das Fleisch in Würfel schneiden, etwa so groß wie ein normaler Mensch-ärgere-dich-nicht-Würfel. Wurst in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Möhre schälen und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. Tomaten kreuzweise einschneiden, mit kochendem Wasser überbrühen, Haut abziehen. Das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.

In einen feuerfesten Kochtopf (also bitte keine Kunststoffgriffe!) wie folgt schichten: Zunächst die Zweiebeln, darauf die Möhrenscheiben, darauf Fleisch und Wurst. Mit einem gestrichenen Teelöffel Salz bestreuen. Darauf werden die Tomatenwürfel gegeben, noch einmal ein halber Teelöffel Salz.

In einer Schüssel das Tomatenmark mit je einem halben TL Paprikapulver edelsüß und rosenscharf, einem gestrichenen TL Salz, etwas Pfeffer und Zucker verrühren. Schmand und Rotwein dazugeben, mit dem Schneebesen zu einer gleichmäßigen Sauce verrühren. Diese über die geschichteten Zutaten im Topf geben und den Deckel auflegen.

Dann stellt man den Topf in den Backofen, schaltet jenen auf 200 Grad und wartet zwei Stunden. Etwa 15 Minuten vor dem Garzeitende den Deckel abheben. Zu diesem Zeitpunkt kann man auch zwei Aufback-Baguettes neben dem Topf auf das Backrost legen und mitbacken. denn die schmecken prima dazu.

Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Sabine Nagel-Horn

Kartoffelgratin

Ein preiswerter und einfacher Klassiker, der immer geht. Das Schneiden der Kartoffeln in superfeine Scheiben macht zwar viel Arbeit. Aber wenn man jemanden findet, der einem dabei Gesellschaft (und Hilfe) leistet, ist es nicht ganz so schlimm.

Man braucht für vier Portionen:

800 – 1000 g Kartoffeln
2 Eier
400 ml Schlagsahne
175 g Käse
Salz, Pfeffer

Und so macht man’s:

Den Käse fein reiben und zur Seite stellen. Die Kartoffeln schälen, waschen und in sehr dünne (1 bis 2 mm) Scheiben schneiden. Die Kartoffeln wie Dachziegel in eine Auflaufform hineinlegen. Wenn eine Schicht komplett ist, leicht salzen und pfeffern. Dann die nächste Schicht Kartoffeln, und so weiter.

Sind alle Kartoffeln in der Form, dann verquirlt man Sahne und Eier mit einer kräftigen Prise Salz in einer Schüssel und rührt auch den geriebenen Käse hinein. Diese Mischung gießt man über die Kartoffeln. Dann deckt man die Auflaufform ab (Deckel oder Alufolie) und schiebt das Gratin in den Ofen, den man (erst dann) auf 200 Grad einstellt. Nach etwa 60 Minuten Deckel bzw. Folie abnehmen und weitere 5 bis 10 Minuten im Ofen bräunen.

Mit vorgeheiztem Ofen geht es 10 Minuten schneller, verbraucht aber mehr Energie.

Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Sabine Nagel-Horn

Kartoffelsuppe

Endlich ist Herbst. Zeit für Eintöpfe. Mein Lieblingseintopf ist nach wie vor die Kartoffelsuppe. Sie ist einfach herzustellen, man muss nichts über Nacht einweichen und nur etwas Zeit für die „Gemüsebearbeitung“ mitbringen. Dafür schmeckt Kartoffelsuppe ausgezeichnet und ist außerdem auch noch gesund.

Zutaten für 4 Personen:
1,4 kg Kartoffeln
150 g Bauchspeck, durchwachsen
Butterschmalz
1-2 Zwiebeln
1 Stange Lauch
2-3 Karotten
1/4 Sellerieknolle
1,5 l Gemüsebrühe
Pfeffer, Salz
Majoran
4-6 Wiener Würstchen

Zubereitung:
Kartoffeln, Gemüse und Zwiebeln putzen und schneiden. Die Kartoffeln, Karotten und Sellerie grob würfeln, Lauch in Ringe schneiden und die Zwiebeln fein würfeln. Den Speck würfeln, in Butterschmalz cross anbraten und dann aus dem Fett herausnehmen. Die Zwiebeln im selben Fett anbraten, dann das gesamte Gemüse und die Kartoffeln dazugeben, etwas anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen. Bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen. In den letzten 5 Minuten in einem Topf mit heißem Wasser die Wiener Würstchen erhitzen. Wenn das Gemüse gar ist, die Suppe mit einem Pürierstab pürieren, den Speck dazugeben und mit den Würstchen heiß servieren. Die Suppe kann je nach Geschmack  auf dem Teller mit Majoranblättchen abgeschmeckt werden. Übrigens: Wie fast jeder Eintopf schmeckt die Kartoffelsuppe am nächsten Tag fast noch besser. Wer die Suppe aufwärmen will, sollte aber keine frischen Kräuter in den Topf geben. Dadurch verdirbt der Eintopf nämlich schnell.

Guten Appetit!

von OP-Redakteurin Gabriele Neumann